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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Die Erleichterung beim FC Erzgebirge Aue war groß. Nach zuvor nur einem Zähler aus drei Partien, feierten die Erzgebirgler zuletzt beim FC St. Pauli einen 2:1-Sieg. Dabei bewiesen sie nach einem schnellen Rückstand große Moral und konnten das Kellerduell beim Liga-Schlusslicht durch ein Tor von Steve Breitkreuz in der Nachspielzeit doch noch für sich entscheiden.  <p> In der Spielzeit 2017/2018 konnte Dresden nur fünf von 17 Heimpartien für sich entscheiden und verfügte damit über die schlechteste Heimstatistik aller Zweitligisten.  <p>  Rund um die Winterpause ging den Hamburgern offensichtlich der Rhythmus verloren: Zuvor war dem Team schließlich ein starker Lauf von zwölf ungeschlagenen Pflichtspielen geglückt. <p> Somit schwammen den Störchen erneut schon wieder die Felle in den letzten Minuten eines Auswärtsspiels davon; kurz zuvor hatten bereits die fürther mittels zwei später Treffer das Ergebnis auf ein heftiges 4:1 geschraubt. <p>  Bei elf Punkten Rückstand auf die Aufstiegszone könnte sich der Ex-Bundesligist aber wohl selbst bei einer ausgewachsenen Siegesserie nicht mehr ins Aufstiegsrennen einmischen. für die Bochumer dürfte es in den kommenden Partien daher darum gehen, sich in der oberen Tabellenhälfte festzusetzen.  </pre>


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<pre>Bielefeld (im Bild: Jonas Kersken) mag es gerne torreich. (Â© dpa picture alliance / Alamy Live News)  <p> Damit liegt der FCM auf dem 1Platz der Auswärtstabelle und muss sich daher gegen enorm heimstarke Darmstädter mit der klaren Außenseiterrolle anfreunden.  <p>  Nicht nur gegen den „Club“ stellten die Eintrachtler ihre große Offensivstärke unter Beweis. <p> Trotz der aktuell guten Platzierung in der oberen Tabellenhälfte läuft es bei den Sandhäusern derzeit nicht besonders gut. Bereits seit fünf Partien warten die Baden-Württemberger auf ihren insgesamt neunten Saisonsieg (zwei Unentschieden und drei Niederlagen). <p>  Nach zuletzt fünf VfB-Dreiern in Folge steht allerdings zu erwarten, dass die Brustringträger voll auf Sieg spielen und den vorzeitigen Gewinn der Zweitligameisterschaft ins Visier nehmen.  </pre> 


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<pre> Denn während Kiel derzeit nur drei Zähler hinter der Aufstiegsregion rangiert und nach den teils spektakulären Leistungen in der Vorsaison auch in dieser Spielzeit eine gute Rolle spielt, kämpft Tabellenschlusslicht Ingolstadt unverändert um das sportliche Überleben.  <p> „Wir müssen davon ausgehen, dass mit Stuttgart und Hannover die ersten zwei Plätze so gut wie vergeben sind. Dahinter wird es vier, fünf Teams geben, die um den Platz kämpfen. Da wollen wir dabei sein“, so Marc Arnold, Braunschweigs Sportlicher Leiter.  <p>  Aufsteiger Dynamo Dresden gehörte in der Hinrunde fraglos zu den positiven Überraschungen der Bundesliga und scheint auch während der Winterpause nicht aus dem Tritt gekommen zu sein. Mit 2:1 konnte das Team von Uwe Neuhaus zum Rückrundenauftakt in Nürnberg gewinnen und hält damit den Anschluss an die Aufstiegsplätze. <p>  Zu Hause lief es seltsamerweise zuletzt aber ohnehin nicht mehr so richtig rund. Nachdem Darmstadt sechs der ersten sieben Heimpartien gewonnen hatte, gab es in den darauffolgenden vier Heimspielen nur noch zwei Punkte. <p>  Fortuna Düsseldorf und die SG Dynamo Dresden standen sich bislang in 13 Pflichtspielen gegenüber. Sowohl die Rheinländer als auch die Sachsen konnte jeweils vier dieser Duelle gewinnen. Fünf Mal trennten sich die beiden Mannschaften Unentschieden.  </pre>


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<pre> – Abwehrchef Toni Leistner genießt mit Union Berlin derzeit die Leichtigkeit des Seins.  <p> Beide Teams rangieren aktuell am Tabellenende und taumeln der dritten Liga entgegen. Entsprechend wäre sowohl für die Ingolstädter als auch die Duisburger eine Niederlage im direkten Duell ein kaum verkraftbarer Rückschlag.   <p> Aus Sicht der Hamburger stellte es somit schon einen echten Fortschritt dar, nach in Kiel und Bielefeld erlittenen Niederlagen nicht auch noch in Heidenheim zu kurz gekommen zu sein. <p>  Seitdem verbuchten sie drei Siege und zwei Unentschieden. In der Defensive standen die Fortunen bislang weitestgehend sicher. Drei Mal hielt Torhüter Michael Rensing in den ersten sieben Partien seinen Kasten sauber.  <p> Dabei dürfte es auch für die nun anstehende Prüfung von Bedeutung sein, dass es bereits bei diesen beiden Siegen gegen ausgemachte Kellerkinder zur Sache ging.  </pre>


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<pre> Platz 13 in der Rückrundentabelle dürfte die Nürnberger vor dem Duell mit den Bochumern wenig zuversichtlich stimmen, zumal der Club aktuell zu den schwächsten Heimteams der Liga zählt.  <p> Part eins wurde bereits mit Bravour bestanden: Nicht nur, dass die erste Saisonhälfte auf einen Aufstiegs-Rang abgeschlossen wurde; man sicherte sich mit Platz eins auch noch den Herbstmeistertitel.  <p>  Entsprechend haben die Kieler vor dem Duell mit den Ingolstädtern die klare Favoritenrolle auf eigener Seite, was jedoch nicht zuletzt an der aktuellen Schwäche der Schanzer liegt. <p>  Im Stuttgarter Lazarett gibt es derweil keine großen Veränderungen. Tobias Werner fällt mit einem Muskelbündelriss weiterhin aus. Zudem fehlen gegen Heidenheim die langzeitverletzten Grahl und Sarpei. Benjamin Pavard zog sich zudem eine Sprunggelenksverletzung zu und steht gegen Heidenheim nicht im Kader.  <p> Wir schreiben den 3Spieltag der Bundesliga – und wie könnte es anders sein: Bei den Münchener Löwen herrscht mal wieder Alarmstufe Rot!  </pre>


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